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Über das Projekt HYTEG

HYTEG (Hybride Lern- und Transferwerkzeuge für effektive Resilienzgestaltung in Unternehmen)

Unternehmen stehen vor zunehmenden Herausforderungen wie Fachkräftemangel, Zeitdruck, technischen Störungen und komplexen Veränderungsprozessen. HYTEG entwickelt innovative Lern- und Transferwerkzeuge, die Beschäftigte und Organisationen dabei unterstützen, resilienzförderliche Strategien zu erlernen, zu erproben und in den Arbeitsalltag zu übertragen.



Projektlaufzeit: 01.01.2026 - 31.12.2028

Über das Projekt HYTEG

Warum HYTEG?

Arbeitsprozesse werden zunehmend von Unsicherheit, Dynamik und Komplexität geprägt. Gleichzeitig lassen sich kritische Belastungs- und Störungssituationen im Arbeitsalltag nur schwer realitätsnah trainieren.

HYTEG entwickelt deshalb ein hybrides Lernsetting, in dem Beschäftigte und Führungskräfte resilienzrelevante Herausforderungen in einem geschützten Rahmen erleben, reflektieren und bewältigen können.

Über das Projekt HYTEG

Projektziele

Resilienz stärken HYTEG unterstützt Beschäftigte und Führungskräfte dabei, Belastungen frühzeitig zu erkennen und auch unter Druck handlungsfähig zu bleiben. Im Fokus steht das Lernen von Strategien, die individuell wie organisational im Arbeitsalltag tragen.

Innovatives Lernsetting entwickeln Kritische Situationen lassen sich im laufenden Betrieb kaum trainieren. HYTEG schafft dafür einen geschützten Erfahrungsraum, der digitale, XR-gestützte Simulation und moderierte Reflexion zu einem durchgängigen Lernformat verbindet.

XR- und KI-Technologien nutzbar machen Extended Reality (XR) macht Störungs- und Belastungssituationen unmittelbar erlebbar; die KI-gestützte Analyse gibt Rückmeldung zu Gefährdungen, Ressourcen und Handlungsoptionen. Beide Technologien werden so gestaltet, dass sie auch ohne technische Vorkenntnisse zugänglich bleiben.

Transfer in die Praxis fördern Gelerntes soll nicht im Training verbleiben. Begleitende Transferwerkzeuge helfen Unternehmen, resilienzförderliche Strategien in bestehende Prozesse, Rollen und Routinen zu überführen und dauerhaft zu verankern.

Über das Projekt HYTEG

Unser Ansatz

XR-gestütztes Serious Game Realitätsnahe Simulation zum Training im Umgang mit Herausforderungen und Belastungssituationen

KI-basierte Analyse Unterstützung bei der Bewertung von Gefährdungen, Ressourcen und Handlungsoptionen

Lern- und Transferwerkzeuge Module für die Entwicklung, Reflexion und nachhaltige Übertragung resilienzförderlicher Handlungsstrategien in den Arbeitsalltag

Über das Projekt HYTEG

HYTEG in der Praxis

Gemeinsam mit Unternehmen entwickeln

Das hybride Lernsetting entsteht nicht am Reißbrett. Gemeinsam mit Unternehmen und Praxispartnern analysiert das Projektteam reale Herausforderungen, Arbeitsprozesse und Resilienzbedarfe. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen direkt in die Entwicklung des Lernsettings und des Serious Games ein.

Project Sketch 1
Project Sketch 2

Anforderungserhebung—ATB bei Duramentum: Beobachtung im Arbeitssetting und Lernsetting (Planspiel)

Project Sketch 2

Orientierungsverfahren bei Alpha Sigma

Über das Projekt HYTEG

So funktioniert HYTEG

1.

strong>Herausforderungen erkennen Gemeinsam mit den Anwendungspartnern analysiert das Projektteam reale Arbeitsprozesse, Belastungsquellen und vorhandene Ressourcen. Daraus entstehen die Szenarien, die dem Lernsetting zugrunde liegen.

2.

Situationen erleben Im XR-gestützten Serious Game durchlaufen Beschäftigte typische Störungs- und Belastungssituationen. Das geschieht realitätsnah, aber ohne reales Risiko.

3.

Strategien erproben Unterschiedliche Handlungsoptionen lassen sich ausprobieren und in ihren Folgen unmittelbar nachvollziehen. Analyse und anschließende Reflexion machen sichtbar, was in der jeweiligen Situation trägt.

4.

Transfer in die Praxis Transferwerkzeuge übersetzen die Erfahrungen aus dem Lernsetting in konkrete Vereinbarungen, Routinen und Verantwortlichkeiten im Unternehmen.

Project Sketch
Forschungspartner
Technologiepartner
Anwendungspartner

Aktuelles auf LinkedIn

Aktuelle Informationen zu Workshops, Veranstaltungen, Projektfortschritten und Veröffentlichungen finden sich auf dem LinkedIn-Kanal des Projekts.

Förderung

HYTEG wird im Rahmen der Fördermaßnahme „Arbeitshandeln für Kreativität, Innovation und resiliente Wertschöpfung (AKIRes)“ im Programm „Zukunft der Wertschöpfung“ gefördert.

Förderprogramm-Website

Kontakt

Projektleitung

Technische Universität Chemnitz

Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement

Eva Gößwein

hyteg-projekt@mb.tu-chemnitz.de